Regisseur: Zbigniew Ziembiński
1936
Fredek, ein junger Ingenieur mit einem Kopf voller Ideen, konstruiert ein Gerät, das nicht nur das Hören, sondern auch das Beobachten von Gesprächspartnern ermöglicht. Seine Erfindung bringt schnell die gewohnte Ordnung der Stadt durcheinander: Zufällige Bilder wecken Eifersucht, enthüllen Untreue und decken kleine Betrügereien auf, die bisher im Alltag verborgen blieben. Fredek selbst wird zum Opfer seiner eigenen Technologie, als er beginnt, an der Treue seiner Verlobten zu zweifeln, und der Versuch, die Erfindung an einen Fabrikanten zu verkaufen, zu einem familiären Streit führt. Obwohl der Telefonvisionator Chaos stiftet und so manches Herz ins Taumeln bringt, wird er letztlich zum Symbol für Fortschritt und Hoffnung. Streitigkeiten werden beigelegt, Missverständnisse geklärt, und die jungen Protagonisten – Fredek und Irma sowie zwei befreundete Paare – finden ihr Glück. Der Fortschritt triumphiert und mit ihm der Glaube an die Möglichkeiten der jungen Generation.
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