Regisseur: Jan Jakub Kolski
1995
Der Film beginnt mit einer Episode aus dem Jahr 1920, aus dem Polnisch-Sowjetischen Krieg. An einer Wegkreuzung, bei einer einsamen Birke, beugt der junge Ulan Jakubek seinen Kopf über das Grab seiner Geliebten. Er schwört: „Ich werde zu dir kommen, sobald du mich rufst...“ Heute ist Jakubek fast neunzig Jahre alt. Er möchte sich endlich mit seiner Jugendliebe vereinen. Er hat sogar schon einen Sarg, den ihm seine Kriegskameraden – Kotek, Ignatko und Gniewisz – angefertigt haben. Doch als Jakubek seine Seele aushaucht und an den Toren des Himmels steht, hält ihn der heilige Petrus auf. Man kann das Himmelstor nicht mit einem Säbel an der Seite passieren...
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